Steuerungsintelligenz für Pflegeheime und die stationäre Pflege

Versteckte Verluste sichtbar gemacht.

ASCEND Care zeigt der Geschäftsführung zum ersten Mal automatisch, wo im Haus Geld liegen bleibt – bei Belegung, Personal und nicht realisierten Erlösen. Auf Basis Ihrer eigenen Daten: jede Nacht gerechnet, jeden Morgen frisch.

Interaktiv · keine Anmeldung nötig · Beispieldaten für ein Haus mit 120 Betten.

Rechenbeispiel · ein Haus mit 120 Betten
140.400 €
identifiziertes Potenzial pro Jahr – konservativ gerechnet
Belegung 93.600 € Personal 25.200 € Erlöslücke 21.600 €
Der Personalwert zählt ausschließlich vermiedene Leiharbeit und Überstundenspitzen – den nicht über den Pflegesatz refinanzierten Aufschlag, nicht eingespartes Personal.
Funktionsweise

Drei Hebel, ein Ziel: weniger verlorene Erlöse

ASCEND Care liest die Daten, die in Ihren Systemen ohnehin vorliegen, rechnet jede Nacht und zeigt der Leitung jeden Morgen ein klares Bild – pseudonymisiert und ohne Mehraufwand für Ihr Team.

01

Belegungsmanagement

der größte Hebel

Jeder Tag, an dem ein Platz zwischen zwei Belegungen leer steht, ist verlorener Erlös. Das System warnt früh vor frei werdenden Plätzen – damit die Wiederbelegung Tage früher gelingt.

02

Personalsteuerung

der größte Kostenblock

Ihr Stammpersonal ist über den Pflegesatz refinanziert – die teure Lücke sind Leiharbeit und Überstundenspitzen, die Sie aus eigener Tasche zahlen. ASCEND Care prognostiziert den Personalbedarf je Schicht früh genug, damit Sie Ausfälle geplant und intern decken statt kurzfristig teuer. Gespart wird der nicht refinanzierte Aufschlag – nicht das Personal.

03

Nicht realisierte Erlöse

die stille Lücke

Ihr Haus weiß, was ihm zusteht. ASCEND Care zeigt, was davon im Alltag nicht ankommt – die Lücke zwischen erbracht und fakturiert: ausgelaufene Verordnungen, nicht abgerechnete Tage, nicht vereinbarte Zusatzleistungen, übersehene Sonderbedarfe. Keine Vermutung, ein Euro-Betrag mit Liste dahinter.

Selbst ausprobieren

Rechnen Sie Ihr Haus durch.

Geben Sie im Demonstrator Ihre Bettenzahl ein – Belegungs-Radar, Personal-Prognose, Erlöslücke und die vollständige Wirtschaftlichkeit rechnen live mit. Standard ist ein Haus mit 120 Betten.

Demonstrator öffnen →
Datenschutz

Ihre Daten bleiben geschützt

PseudonymisiertASCEND erhält nur ein Aktenzeichen, nie die Namen Ihrer Bewohner.
Art. 28 DSGVOAuftragsverarbeitung, vertraglich klar geregelt.
EU-HostingVerschlüsselt und je Kunde streng getrennt.
AusgehendDie Verbindung läuft aus Ihrem Haus – kein Zugang von außen.
Häufige Fragen

Belegungs-Früherkennung – ehrlich beantwortet

Für Geschäftsführung und Einrichtungsleitung. Klar beantwortet – ohne Versprechen, die wir nicht halten.

Woher will ASCEND früher erkennen, welche Betten frei werden, als unsere erfahrenen Pflegekräfte?
Gar nicht „besser" – sondern lückenlos. Ihre Mannschaft weiß das meiste längst, aber das Wissen liegt verteilt: auf Schichten, Köpfe, Übergaben und einzelne Listen. ASCEND führt diese Informationen zentral und kontinuierlich zusammen – über alle Bewohner und über die Zeit, ohne dass beim Schichtwechsel etwas verloren geht. Der Vorsprung entsteht aus Vollständigkeit und Kontinuität, nicht aus „künstlicher Intelligenz, die mehr weiß als der Mensch".
Sagt ASCEND Todesfälle voraus?
Nein. „Freiwerdende Plätze" umfassen weit mehr: auslaufende Heimverträge, Kurzzeitpflege mit festem Enddatum, bereits ausgesprochene Kündigungen und Verlegungen, laufende Krankenhausaufenthalte. Ein Großteil davon ist faktisch bekannt – nur nirgends als Belegungs-Pipeline sichtbar. Zusätzlich erkennt ASCEND klinische Verschlechterungs-Trends als Frühwarnung mit Wahrscheinlichkeit – ausdrücklich keine Sterbeprognose.
Welche Signale wertet ASCEND aus?
Keine Black Box. Auf der planbaren Seite: Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen, Kurzzeit-Enddaten, dokumentierte Kündigungen und Verlegungen, Krankenhausstatus. Auf der klinischen Seite: Gewichtsverlust-Trend, steigende Pflegezeiten, Pflegegrad-Verlauf, Häufung von Infekten und Einweisungen, Mobilitätsverlust, Palliativkennzeichen. Alles Größen, die Ihre Fachkräfte ohnehin kennen – ASCEND liest sie nur quer und über die Zeit.
Müssen meine Pflegekräfte dafür zusätzliche Daten erfassen?
Nein. ASCEND liest, was in Ihrer Pflegedokumentation, Ihren Verträgen und Ihrem Fachsystem ohnehin schon steht. Kein Mehraufwand für die Pflege, keine Doppelerfassung.
Wie viel Vorlauf bekommen wir konkret – wirklich zwei Wochen?
Das hängt vom Fall ab, und wir sagen es ehrlich: Planbare Freiwerdungen (Verträge, Kurzzeit, Verlegungen) erkennen wir oft Wochen im Voraus. Klinische Verläufe ergeben im Schnitt einige Tage bis rund zwei Wochen Vorlauf. Bei plötzlichen, akuten Ereignissen gibt es naturgemäß wenig bis keinen Vorlauf. Die genaue Verteilung zeigen wir transparent – an den Zahlen Ihres eigenen Hauses.
Können Sie das an unseren eigenen Zahlen belegen, bevor wir uns entscheiden?
Ja, und genau das empfehlen wir. Im Rückspiegel-Test legen wir ASCEND über Ihre Belegungshistorie der letzten zwölf Monate: Welche Betten wurden frei – und wie viele Tage vorher hätte ASCEND Alarm geschlagen? Optional läuft ASCEND anschließend im stillen Parallellauf 60–90 Tage mit, ohne in Entscheidungen einzugreifen.
Was bringt uns dieser Vorlauf wirtschaftlich?
Zeit für das Belegungsmanagement: Warteliste früher aktivieren, eingehende Anfragen priorisieren, Wiederbelegung ohne Lücke. Jeder vermiedene Leerstandstag ist Tagessatz × Bett – direkt in Euro messbar. Der Demonstrator rechnet dieses Potenzial für Ihre Bettenzahl konkret durch.
Ersetzt ASCEND die Einschätzung meiner Pflegekräfte?
Nein. ASCEND liefert eine priorisierte Frühwarn-Liste – die fachliche Bewertung und jede Entscheidung bleiben bei Ihrem Haus. Das System unterstützt die Steuerung, es übernimmt sie nicht.
Wie steht es um den Datenschutz?
ASCEND verarbeitet ausschließlich Daten Ihrer eigenen Bewohner für Ihre eigene Steuerung – keine Weitergabe an Dritte. Die Verarbeitung erfolgt mandantengetrennt und EU-gehostet; jeder Standort sieht nur seinen Bereich.